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WERNER DIETZ. Engel mit Hibiskus, Pastell, signiert datiert 1989.
Werner Dietz, Pastell, 1989\n\nMaße: 50,5 x 40,7 cm\n\nWerner Dietz der „Kunstpionier“ am Hochrhein\n\nWir freuen uns Ihnen Werke aus der Sammlung eines großen sowie prägenden Künstlers präsentieren zu dürfen. \nWerner Dietz (1947-1997), ein Künstler mit so vielen Facetten und Nuancen wie eine Farbpalette selbst. Ein Spiegel seines Wechselvollen Lebens zeichnet sich in seinem Oeuvre wider.\n\n1927 in Müllheim/Baden geboren.\nNach einer Ausbildung zum Textildesigner (KBS Lörrach) und Kunstunterricht bei Adolf Glattacker besuchte der im Krieg schwer verwundete Dietz von 1946 bis 1948 die private Kunstschule Ernst Honigberger in Wehr und studierte später an der Kunstgewerbeschule Basel (unter Heinrich Müller und Walter Bodmer). Unter schwierigsten Bedingungen in der Nachkriegszeit verfolgte der junge Dietz unbeirrt sein Ziel, sich als freier Maler sein Leben aufzubauen.\n\nSchon in den frühen 50er Jahren unternahm er mit seinen Malerkollegen Frowalt Häusler und Heinrich Mutter abenteuerliche Studienreisen nach Spanien, Frankreich und Marokko, wo er das Licht und die Farben des Südens für seine Malerei entdeckte. \nMan nannte ihn auch "Picassianer" unter seinen Malerkollegen. Auch als Initiator und Gründungsmitglied des Kunstvereins Hochrhein und Mitbegründer der Freien Gruppe Hochrhein hat Dietz ein Stück Kunst-Geschichte am Hochrhein mitgeschrieben. Inspiriert von den Kunstströmungen des Impressionismus und Expressionismus.\nMeilensteine seiner Kariere waren besondere Ehrungen wie die Silberne Verdienstmedaille der Stadt und der Kunstpreis der Stiftung des Landkreises Waldshut.( http://www.badische-zeitung.de). Auktionshaus von Brühl
MAYER ALOIS,. "Muse mit Kithara", Galvanoplastik, sign., um 1900.
Mayer Alois,"(wohl) Muse mit Kithara", Galvanoplastik, sign. verso: a.mayer\nGalvanoplastik, in Bronze-Optik patiniert\nDeutschland, um 1900\nBüste einer jungen Frau, den Blick in die Ferne gewandt, im Haar ein Lorbeerkranz.\n\nMaße:47x35x30 cm (HöhexBreitexTiefe)\n\n\nDie vorliegende Büste ist eine Arbeit des deutschen Künstlers Alois Mayer. Dargestellt ist eine Muse mit Kithara, den Blick in die Ferne gewandt, im Haar ein Lorbeerkranz. An der Sockelfront sind die Attribute im Relief dargestellt – eine Kithara, und ein Lorbeerzweig.\n\nDie Büste ist rückseitig signiert „a maÿer“. Sie ist in gutem Zustand mit leichten Altersspuren.\n\nAlois Mayer (1855-1914)\nAlois Mayer studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München. Ab 1882 lebte er in München und war dort im Atelier des Bildhauers Wilhelm von Rümann tätig. Daneben war er als freischaffender Künstler tätig. Er war Mitglied im Reichsverband bildender Künstler Deutschlands und in der Münchner Künstlergenossenschaft. Mayer schuf vornehmlich Standbilder und Denkmäler aus Bronze sowie verschiedene Kleinplastiken, oft in Anlehnung an antike Vorbilder. (Lex.). Auktionshaus von Brühl
H. ERB. Segelschiffe, Öl auf Leinwand,sign und dat. 67.
H.Erb,Segelschiffe, Öl auf Leinwand,sign und dat. 67\nMaße: 72 x 92 cm (Höhe x Breite). Auktionshaus von Brühl
UNBEKANNTER KÜNSTLER. Düppler Windmühle ,Stahlstich.
Düppler Windmühle,Stahlstich\n\nMaße: 11x16 (HöhexBreite). Auktionshaus von Brühl
OPERNGLAS. Messing mit Perlmuttbesatz, erste Hälfte 20. Jhd. (um 1930).
Das Opernglas\nOperngläser waren bereits im 19. Jahrhundert ein beispielhaftes und mondäner Gebrauchsgegenstand für die gehobene Gesellschaft. Meistens wurden sie verwendet um einen gebührenden Theaterabend genauer zu betrachten. Weitere Utensilien waren das Monokel und Lorgnetten. Damit war es der oberen Gesellschaft möglich, das Spektakel auf der Bühne detaillierter und schärfer zu sehen als mit dem bloßen Auge.\nTheatergläser wurden bereits im 18. Jahrhundert gefertigt. Operngläser waren damals mehr als bloße optische Geräte. Ihre aufwendige Verarbeitung, gerne mit Perlmutt und Goldelementen verziert, verrät den schmückenden Prestigewert für die wohlhabende Dame von Welt.\n\nBeschreibung kurz:\nOpernglas, erste Hälfte 20. Jahrhundert (um 1930), massive Messingausführung mit Perlmuttbesatz. Auktionshaus von Brühl
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